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Judo

Vier Südwestdeutsche Meister im Judo

PSV glänzt mit tollen Erfolgen bei den Gruppenmeisterschaften

Am vergangenen Wochenende fanden in Maintal die Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften im Judo statt. Am Samstag gingen die Athleten in der Altersklasse U15 an den Start. Insgesamt sechs Kämpfer vom PSV Grün-Weiß Kassel qualifizierten sich über die Hessischen Meisterschaften für den Gruppenentscheid (Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz).

Den Beginn machte Demetre Makalatiya, der sein erfolgreiches Jahr mit dem Titel des Südwestdeutschen Meisters krönte. Nach zwei vorzeitigen Siegen stand er im Finale gegen seinen hessischen Kontrahenten Lukas Fertig aus Bad Homburg. Hier unterstrich Makalatiya sein Können mit einem perfekt abgepassten Fußwurf.

Auch Elias Herdt bestätigte seine gute Leistung von den Hessischen Meisterschaften, indem er auch bei den Südwestdeutschen Meisterschaften die Goldmedaille erkämpfte. Durch seinen kraftvollen Kampfstil ließ er seinen Gegnern keinerlei Chancen und gewann all seine Begegnungen vor Ablauf der regulären Kampfzeit mit vollen Wertungen.

Südwestdeutscher Vizemeister darf sich Albert Burmann nennen. In der Gewichtsklasse bis 40 kg konnte er bis in Finale einziehen. Dort unterlief dem jungen Talent ein Aufmerksamkeitsfehler, der von seinem hessischen Gegner Schrader sofort mit einer Bodentechnik bestraft wurde.

Über jeweils 3. Plätze konnten sich David Lucas und Matti Handschug freuen. Lucas kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage gegen Noah Kallenbach (Judokan Landau) durch die Trostrunde. Auch im Kampf um Platz 3 behielt er die Nerven und beförderte seinen Gegner auf die Matte. Handschug musste sich lediglich im Halbfinale gegen seinen Hessenkader-Kollegen Adrian Keller (TSG Nordwest Frankfurt) geschlagen geben.

Yves Brandenstein fehlte an diesem Tag das nötige Glück und landete nach couragierten Auftritten auf dem undankbaren 5. Platz.

Am Sonntag ging es bei den Männern und Frauen zur Sachen. Hier wurde der PSV durch Fabian Kühn, Daniel Gleim und Henrik Kuhlmey vertreten.
Zum Auftakt konnte Fabian Kühn in der Gewichtsklasse bis 66 kg durch ganz souveräne Kämpfe den ersten Platz erkämpfen. Taktisch gut eingestellt durch Trainer Michael Blumenstein konnte er all seine Vorrundengegner vorzeitig besiegen und zog ins Finale ein. Dort wartete der Bundesliga-Athlet Gabriel auf Kühn. Nach spannendem Schlagabtausch überraschte der Kasseler seinen Gegner mit einer Fußtechnik und sicherte sich somit den Meistertitel.

Nicht nur als Jugendtrainer der U15er, sondern auch selbst erfolgreich war Daniel Gleim (bis 73 kg) an diesem Wochenende. Mit sehenswerten Wurftechniken schickte er seine Kontrahenten auf die Matte und buchte sein Finalticket. Dort gewann er gegen seinen hessischen Kollegen Michel Markloff von der HTG Bad Homburg und freute sich am Ende des Tages über die Goldmedaille.

In der Gewichtsklasse bis 81 kg verpasste Henrik Kuhlmey zwar einen Platz auf dem Treppchen, konnte nach harten Kämpfen jedoch zufrieden mit seinen beherzten Auftritten sein.

Kühn und Gleim qualifizierten sich durch ihre Siege für die Deutschen Meisterschaften 2020 in Stuttgart. Dort wollen sie im Olympischen Jahr den Nationalkader-Athleten im Kampf um den nationalen Titel das Leben schwer machen.

Termine

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Vier Südwestdeutsche Meister im Judo

PSV glänzt mit tollen Erfolgen bei den Gruppenmeisterschaften

Am vergangenen Wochenende fanden in Maintal die Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften im Judo statt. Am Samstag gingen die Athleten in der Altersklasse U15 an den Start. Insgesamt sechs Kämpfer vom PSV Grün-Weiß Kassel qualifizierten sich über die Hessischen Meisterschaften für den Gruppenentscheid (Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz).

Den Beginn machte Demetre Makalatiya, der sein erfolgreiches Jahr mit dem Titel des Südwestdeutschen Meisters krönte. Nach zwei vorzeitigen Siegen stand er im Finale gegen seinen hessischen Kontrahenten Lukas Fertig aus Bad Homburg. Hier unterstrich Makalatiya sein Können mit einem perfekt abgepassten Fußwurf.

Auch Elias Herdt bestätigte seine gute Leistung von den Hessischen Meisterschaften, indem er auch bei den Südwestdeutschen Meisterschaften die Goldmedaille erkämpfte. Durch seinen kraftvollen Kampfstil ließ er seinen Gegnern keinerlei Chancen und gewann all seine Begegnungen vor Ablauf der regulären Kampfzeit mit vollen Wertungen.

Südwestdeutscher Vizemeister darf sich Albert Burmann nennen. In der Gewichtsklasse bis 40 kg konnte er bis in Finale einziehen. Dort unterlief dem jungen Talent ein Aufmerksamkeitsfehler, der von seinem hessischen Gegner Schrader sofort mit einer Bodentechnik bestraft wurde.

Über jeweils 3. Plätze konnten sich David Lucas und Matti Handschug freuen. Lucas kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage gegen Noah Kallenbach (Judokan Landau) durch die Trostrunde. Auch im Kampf um Platz 3 behielt er die Nerven und beförderte seinen Gegner auf die Matte. Handschug musste sich lediglich im Halbfinale gegen seinen Hessenkader-Kollegen Adrian Keller (TSG Nordwest Frankfurt) geschlagen geben.

Yves Brandenstein fehlte an diesem Tag das nötige Glück und landete nach couragierten Auftritten auf dem undankbaren 5. Platz.

Am Sonntag ging es bei den Männern und Frauen zur Sachen. Hier wurde der PSV durch Fabian Kühn, Daniel Gleim und Henrik Kuhlmey vertreten.
Zum Auftakt konnte Fabian Kühn in der Gewichtsklasse bis 66 kg durch ganz souveräne Kämpfe den ersten Platz erkämpfen. Taktisch gut eingestellt durch Trainer Michael Blumenstein konnte er all seine Vorrundengegner vorzeitig besiegen und zog ins Finale ein. Dort wartete der Bundesliga-Athlet Gabriel auf Kühn. Nach spannendem Schlagabtausch überraschte der Kasseler seinen Gegner mit einer Fußtechnik und sicherte sich somit den Meistertitel.

Nicht nur als Jugendtrainer der U15er, sondern auch selbst erfolgreich war Daniel Gleim (bis 73 kg) an diesem Wochenende. Mit sehenswerten Wurftechniken schickte er seine Kontrahenten auf die Matte und buchte sein Finalticket. Dort gewann er gegen seinen hessischen Kollegen Michel Markloff von der HTG Bad Homburg und freute sich am Ende des Tages über die Goldmedaille.

In der Gewichtsklasse bis 81 kg verpasste Henrik Kuhlmey zwar einen Platz auf dem Treppchen, konnte nach harten Kämpfen jedoch zufrieden mit seinen beherzten Auftritten sein.

Kühn und Gleim qualifizierten sich durch ihre Siege für die Deutschen Meisterschaften 2020 in Stuttgart. Dort wollen sie im Olympischen Jahr den Nationalkader-Athleten im Kampf um den nationalen Titel das Leben schwer machen.